Pflege zu Hause – Unsere häusliche Pflege in vertrauter Umgebung

Eine betreute Pflege zu Hause bietet viele Vorteile und Flexibilität.

Schnell passiert es, dass Angehörige, die vor kurzem noch richtig fit waren, Unterstützung im Alltag benötigen. Dann stellt sich für viele die Frage, wie die Betreuung aussehen soll. Da viele in ihrer gewohnten Umgebung bleiben wollen, bietet SunaCare die Vermittlung von Pflegekräften für eine Pflege zu Hause (Home Care) an. Diese leben direkt bei der zu pflegenden Person im Haushalt und kümmern sich rund um die Uhr um den Pflegebedürftigen. Zwar arbeitet die Pflegekraft nicht 24 Stunden am Tag, aber sie ist in Notfallsituationen vor Ort und kann sofort helfen. Die häusliche Pflege bietet nicht nur Sicherheit für die Angehörigen, sondern ist oftmals auch günstiger als stationäre Pflegeeinrichtungen, da Steuern und Sozialabgaben im Heimatland der Pflegekraft gezahlt werden.

Ein Beispiel für plötzliche Pflegebedürftigkeit

Plötzlich pflegebedürftig! Eine Erfahrung, die früher oder später jeder von uns machen wird. Spät in der Nacht klingelt mein Handy. Meine Mutter rief an, um mir mitzuteilen, dass mein Opa in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Er hatte plötzlich Atemnot, ist gestürzt und hat dann das Bewusstsein verloren.

Auslöser war eine vermeintlich harmlose Lungenentzündung. Die Ärzte mussten ihn aber in ein künstliche Koma versetzen, um den Organismus erstmal wieder zu stabilisieren. Bereits zu diesem Zeitpunkt war den Ärzten klar, dass er nur als Pflegefall wieder nach Hause kommt.
Der Mensch braucht täglich Bewegung. Im Alter ist das noch wichtiger, weil nur auf diesem Wege alle Muskeln des Körpers trainiert bleiben. Sobald dieser Kreislauf, z.B. durch einen zu langen Ausfall durch ein künstliches Koma unterbrochen wird, ist es nahezu unmöglich, wieder auf ein Level zu kommen, auf dem man unabhängig bleibt. Bei meinem Opa war diese Unterbrechung bereits zu lang.

Pflege zu Hause mit polnischen Pflegekräften

So oder so ähnlich spielen sich die Lebensgeschichten in den Familien ab. Nach so einem Vorfall besteht sofortiger Handlungsbedarf. Der ebenfalls ältere Lebenspartner ist in der Regel hoffnungslos überfordert, die bürokratischen Klippen zu meistern, um die behördlichen Unterstützungsmaßnahmen zu erfahren. Bereits bei der Beantragung eines Pflegegrads weiß niemand genau, worauf es ankommt. Das bedeutet in der Regel, dass sich die Familie zunächst völlig allein gestellt um den Pflegebedürftigen kümmern muss. Neben dem eigenen Privat- und Berufsleben muss man dann zunächst für eine funktionierende Pflege zu Hause Umbaumaßnahmen umsetzen, um „Barrierefreiheit“ herzustellen. Des Weiteren wird in der Regel ein Pflegedienst eingeschaltet. Mit diesem sind Leistungspakete zu vereinbaren, von denen jedoch nicht alle von der Pflegekasse übernommen werden.

Neben den etablierten Angeboten im Bereich der Pflege, wie Altenheim, betreutes Wohnen und mobiler Pflegedienst, steht betroffenen Familien heute noch ein weiteres Angebot für die häusliche Pflege zur Verfügung: die Inanspruchnahme eines Dienstleisters aus der Europäischen Union. Auf Grundlage der EU-Dienstleistungsfreiheit ist es legitim und politisch gewünscht, dass Unternehmen in der EU ihr Personal in die gesamte EU für die Erbringung der vereinbarten Leistungen entsenden. Auf Grund der demographischen Veränderungen ist es bereits heute nicht mehr möglich, dass wir die Anforderungen im Bereich der Pflege ausschließlich mit deutschen Pflegekräften erfüllen können.
Voraussetzung für eine Entsendung von Seniorenbetreuerinnen aus der EU ist, dass diese in ihrem Heimatland angestellt bleiben und die A1-Bescheinigung vom jeweiligen Sozialversicherungsträger ausgestellt wird.

Lassen Sie sich für die Pflege zu Hause gut beraten

Häusliche Pflege – Die Varianten

Häusliche Pflege bezeichnet die pflegerische und hauswirtschaftliche Versorgung pflegebedürftiger Menschen außerhalb von teil- oder vollstationären Einrichtungen in ihrer häuslichen Umgebung.
Damit weist dieses Pflegemodell große Ähnlichkeit mit dem betreuten Wohnen für Senioren auf und wird sowohl professionell von Pflegekräften als auch ehrenamtlich von Familienangehörigen sowie weiteren Personen ohne pflegerische Ausbildung aus dem sozialen Umfeld des zu pflegenden Menschen ausgeführt. Pflegebedürftige bevorzugen die häusliche Hilfe durch das familiäre Umfeld deutlich gegenüber stationären Unterbringungen.

Im Rahmen der häuslichen Pflege können Senioren eine Vielzahl an Leistungen der Pflegeversicherung oder der Sozialhilfe erhalten. Diese Leistungen reichen von Beratungsgesprächen bis hin zu monatlich kostenlosen Pflege-Paketen mit Pflege-Hilfsmitteln. Um diese Leistungen in Anspruch nehmen zu können, sind einige Voraussetzungen zu erfüllen, wie z. B. das Bestehen einer sechsmonatigen Pflegebedürftigkeit. Dies ist jedoch nicht mit der häuslichen Krankenpflege zu verwechseln, die eine Leistung der Krankenversicherung darstellt. Anhand von Einzelfallprüfungen entscheidet die Krankenkasse, welche Leistungen bezahlt oder wenigstens gefördert werden – je nach Einzelfall zwischen Grund-, Behandlungspflege sowie hauswirtschaftliche Versorgung variierend. Sie wird notwendig, wenn eine Krankenhausbehandlung erforderlich, aber aufgrund besonderer Umstände nicht durchführbar ist. Darüber hinaus steht dem Pflegebedürftigen, entgegen der generellen Höchst-Anspruchsdauer von vier Wochen, die häusliche Krankenpflege solange zu, wie sie zur Sicherung des Ziels der ärztlichen Behandlung unerlässlich ist.

Pflege in den eigenen vier Wänden als große Entlastung für die Angehörigen

In einem Haushalt mit einer pflegebedürftigen Person fallen pro Woche im Schnitt 63 Stunden Arbeit an. Die Pflege zu Hause eines Verwandten ist damit deutlich zeitintensiver als ein Vollzeitjob und darüber hinaus meist mit erheblichen finanziellen Belastungen verbunden. Zu diesen und weiteren Ergebnissen kommt eine von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie mit dem Titel „Pflege in den eigenen vier Wänden: Zeitaufwand und Kosten“.

Im Rahmen der umfangreichen Studie wurde von November 2015 bis Juni 2016 eine empirische Erhebung zu den zeitlichen und finanziellen Aufwendungen privater Haushalte für die Pflege durchgeführt. Die Befragung von insgesamt 1.024 Pflegehaushalten zeigte Defizite in der politisch angestrebten Verzahnung zwischen Pflege, Arbeitsmarkt und finanzieller Förderung auf.
Eine der wesentlichen Erkenntnisse der Studie ist, dass rund 90 Prozent des Zeitaufwands für die häusliche Pflege von einer Hauptpflegeperson oder weiteren informellen Helfern wie zum Beispiel Angehörigen übernommen werden. Nur etwa 10 Prozent der Leistungen werden von professionellen Einrichtungen wie ambulanten Pflegediensten erbracht.

Pflegekräfte, die im Rahmen einer häuslichen Pflege in die Familie und den Haushalt integriert sind, sind vor allem bei Pflegebedürftigen mit einem sehr hohen Betreuungs- und Pflegeaufwand tätig. Meist handelt es sich dabei um qualifizierte Pflegekräfte aus Osteuropa, die den Pflegebedürftigen durch die 24-Stunden-Pflege ein Leben in ihrer vertrauten Umgebung ermöglichen. Die Studie zeigt auf, dass häuslich integrierte Pflegekräfte mehr und mehr einen wichtigen Baustein der Pflege darstellen und mit Blick auf die steigende Zahl Pflegebedürftiger im Laufe der kommenden Jahre voraussichtlich an Bedeutung gewinnen werden.

Die von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie kommt zu dem Schluss, dass die Pflege von Angehörigen für die Pflegeperson mit einer erheblichen Last verbunden ist. Vor allem bei der Integration der Hauptpflegeperson in den Arbeitsmarkt besteht Nachholbedarf. Während 44 Prozent der Pflegenden überhaupt nicht erwerbstätig sind und sich rund um die Uhr um die Pflege kümmern, hat rund ein Drittel die Arbeitszeit zumindest reduziert. Die Möglichkeit einer Pflegezeit, bei der der Arbeitnehmer bis zu sechs Monate von der Arbeit freigestellt wird, nehmen nur 6 Prozent der Angehörigen in Anspruch.

Zeitliche Aufwendungen für Angehörige

Im Rahmen der Studie wurden die zeitlichen Aufwendungen informeller und formeller Pflegekräfte detailliert erfasst und auf die beteiligten Personengruppen verteilt. Das Ergebnis zeigt deutlich, dass die Hauptpflegeperson mit einer durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit von rund 49 Stunden den Großteil der anfallenden Arbeiten übernimmt. In der Infografik können Sie sehen, wie groß der Anteil der weiteren Pflegenden ist.

Zeitliche Aufwendungen der Angehörigen für die Pflege zu Hause

Mit einem Gesamtzeitaufwand von fast 63 Stunden erfordert die Pflege einer pflegebedürftigen Person einen höheren zeitlichen Aufwand als eine Vollzeitbeschäftigung.

Statistiken zur Pflege zu Hause
Der durchschnittliche Pflegeauwand bei einer Pflege zu Hause betragen 63 Stunden

Für die häusliche Pflege fallen im Schnitt 63 Stunden pro Woche an. Dies inkludiert persönlichen Kontakt, Grundpflege und allgemeine Haushaltsaufgaben. Die Hauptpflegeperson bringt allein für die Pflege bis zu 50 Stunden die Woche auf.

75 Prozent der Hauptpflegepersonen bei der Pflege zu Hause sind Frauen

Studien ergeben, dass in 75% der Fällen, die Rolle der Hauptpflegeperson von einer Frau übernommen wird – egal ob Ehefrau, Partnerin, Tochter oder Schwiegertochter. Somit sind nur ein Viertel der Hauptpflegepersonen Männer.

Bei der Pflege zu Hause sind 80% der pflegenden Angehörigen zwischen 45 und 70 Jahre alt

80% der pflegenden Angehörigen sind zwischen 45 und 70 Jahren alt. Oft sind sie selber krank oder werden es durch die ständige Pflege und Betreuung ihrer Angehörigen und die Vernachlässigung ihrer eigenen Bedürfnisse.

Da bei einer Pflege zu Hause bis zu 63 Stunden Pflege in der Woche anfallen, arbeiten 44% der Hauptpflegepersonen gar nicht und etwa ein Drittel arbeitet mit reduzierten Arbeitsstunden in der Woche

Da bei einer Pflege zu Hause bis zu 63 Stunden Arbeit in der Woche anfallen, können 44% der Hauptpflegepersonen gar nicht arbeiten und sind nicht erwerbstätig, während etwa ein Drittel mit reduzierten Arbeitsstunden arbeitet

Wege zur Entlastung von Angehörigen

Die Studie zur Altenpflege zeigt, dass es derzeit noch eine deutliche Diskrepanz zwischen der politisch angestrebten Möglichkeit der Pflege in den eigenen vier Wänden und der Vereinbarkeit der Berufstätigkeit der Angehörigen mit diesem Ziel gibt. Der Spagat zwischen einer professionellen Pflege, einer hohen Erwerbstätigkeit und guten Arbeitsbedingungen für die Pflegenden stellt eine der zentralen Herausforderungen der kommenden Jahre dar.

Insbesondere die Pflege von Menschen mit sehr stark eingeschränkter Mobilität oder mit schwerwiegenden Demenzerkrankungen erfordert einen erheblichen zeitlichen und finanziellen Aufwand durch die Angehörigen. In Bezug auf diese Fälle wird häuslich integrierten, rufbereiten Pflegekräften im Laufe der nächsten Jahre eine bedeutende Rolle zukommen, so die Studie. Aktuell spielt diese Form der Pflege, bei der meist aus Osteuropa stammende, qualifizierte Pflegekräfte den Pflegebedürftigen vor Ort rund um die Uhr betreuen, nur bei knapp 10 Prozent der Betroffenen eine Rolle.

Für viele Angehörige und Pflegebedürftige ist die Pflege in häuslicher Gemeinschaft der einzige Weg, den Umzug in ein Heim zu vermeiden und gleichzeitig eine professionelle Pflege in der vertrauten Umgebung zu ermöglichen.

Vier wirkliche Vorteile, warum Pflege zu Hause besser ist

„Ein Haus ist noch kein Zuhause“, sagt uns ein altes Sprichwort. Dieser Spruch passt sehr gut, wenn wir die Frage erörtern, ob ein pflegebedürftiger Mensch in einem Pflege- bzw. Seniorenheim oder im eigenen Zuhause versorgt werden sollte. Das Zuhause sollte der Ort sein, an dem man sich geborgen, sicher und vertraut fühlt – gerade, wenn man altert. Niemand möchte eines Tages in ein Altenheim abgeschoben werden, sondern das exakt beste Betreuungsangebot mit größtmöglicher Fürsorge erhalten – Pflege zu Hause.

Doch welche konkreten Vorteile bietet eine Pflege zu Hause? Warum ist diese Lösung oft die beste? Lesen Sie im Folgenden die vier wirklichen Vorteile, warum eine Pflege hilfsbedürftiger Menschen zu Hause für alle Beteiligten besser ist.

Die 24-Stunden-Pflege ist besser als die Unterbringung in einem Pflegeheim

Vorteil 1: Pflege zu Hause, eine ganzheitliche Unterstützung

Eine besonders fürsorgliche Pflege und Betreuung hilft älteren Menschen ungemein und trägt während des Alterns nicht auch noch zu einer zusätzlichen Verunsicherung bei. Kommt die betreffende Person in ein Altenheim, so ändert sich das Leben schlagartig. Wenn die Pflege zu Hause stattfindet, kann zunächst nur in bestimmten Bereichen geholfen werden, um den Alltag zu erleichtern und dennoch die schönen Seiten des Lebens so zu erhalten wie sie waren. Diese Unterstützungen können sich z.B. in einer Begleitung beim Einkaufen darstellen, bei Arztgängen und Terminen. Auch im Haushalt oder bei der Grundpflege kann entscheidend geholfen werden, damit das eigene Heim weiterhin wohnlich und schön bleibt.

 

Vorteil 2: die beste Lösung für Angehörige

Wird ein hilfsbedürftiger Mensch einem Heim übergeben, kümmert man sich zwar um ihn, jedoch hat dies immer einen faden Beigeschmack. Man wird das Gefühl nicht los, es sei nicht die optimale Lösung für den betreffenden Menschen. Entscheiden Sie sich für eine professionelle Unterstützung bei einer Pflege zu Hause, werden Sie als Angehöriger genauso entlastet. Sie können sich sicher sein, dass der Lebensabend gleich eine ganz andere Qualität annimmt. Der Mensch bekommt genau die Unterstützung im Alltag, die er benötigt. Diese kann außerdem auch laufend angepasst werden. Die Betreuung ist viel individueller und letztlich auch fürsorglicher. Als Angehöriger und auch als hilfsbedürftiger Mensch fühlt man sich so viel besser aufgehoben und betreut. Eine Lösung, mit der die ganze Familie hervorragend leben kann. Letzten Endes werden es Ihnen eben auch die betreffenden Angehörigen danken.

Vorteil 3: vielfältige Leistungen

Begleitung, Entlastung, Betreuung – unter diesen Hauptüberschriften tummeln sich verschiedenste Leistungen, die ein hilfsbedürftiger Mensch bei einer Pflege zu Hause erhalten kann. Eine solche individuelle Betreuung kann es nicht „von der Stange“ geben – jeder Mensch ist anders und muss dementsprechend anders betreut werden. Wichtig ist, dass die jeweilige Person weiterhin ein eigenes, selbstbestimmtes Leben führen kann und genau in den Bereichen Unterstützung erhält, in denen es auch nötig geworden ist.

Die Tätigkeiten beschränken sich dabei nicht nur auf die jeweiligen eigenen vier Wände. Auch Arztbesuche, Spaziergänge, Freizeitaktivitäten oder Besuche bestimmter Veranstaltungen können zu den Leistungen zählen.

Im Alltag des hilfsbedürftigen Menschen zählen die Gesellschaft, Unterhaltungen, Körperpflege, Ankleiden, Reinigungen, Wäsche, Zubereiten der Mahlzeiten zu den typischen Aufgaben und selbstverständlichen Grundleistungen.

Natürlich wird auch daran erinnert, wenn wieder Medikamente einzunehmen sind. Bei der Nahrungsaufnahme kann geholfen werden. Die Sicherheit im Alltag wird gewährleistet. Genauso wird eine bestimmte Tagesstruktur eingehalten.

Vorteil 4: keine Endgültigkeit

Wird man einen Menschen für ein Heim anmeldet, ist das im Grunde fast immer etwas Endgültiges. Danach gibt es kein Zurück mehr. Bei einer Pflege zu Hause ist man da schon viel flexibler.

Zum Beispiel ist es bei manchen Menschen nur nötig, sie eine Weile nach einem Krankenhausaufenthalt zu betreuen. Nach einer gewissen Zeit können sie auch schon wieder alleine leben und sich um sich selbst kümmern. Manche Angehörige organisieren die Pflege in der Regel alleine. So kann es vorkommen, dass Angehörige in Urlaub fahren und nur für diese Zeit eine Unterstützung benötigen. Genauso kommt es immer wieder vor, dass Senioren weiterhin verreisen möchten, hier aber Unterstützung und mobile Pflege benötigen.

Mit einer Pflegelösung zu Hause ist man viel flexibler und kann sich leicht auf die entsprechenden Lebenssituationen der Betroffenen einstellen.

Fazit: Fürsorglichkeit und individuelle Betreuung als Trümpfe

Natürlich helfen häufig Familienangehörige. Doch nicht immer können die pflegenden Familienmitglieder bei den vielfältigen Aufgaben adäquat zur Seite stehen. Es geht also nicht nur um die Hilfe der jeweiligen Menschen, sondern auch um die Entlastung der Angehörigen. Doch eine „Abschiebung“ in ein Heim ist eine sehr endgültige und gerade für ältere Menschen auch trostlose Lösung. Bei einer passenden Pflege zu Hause bekommen Sie eine fürsorgliche und individuelle Betreuung, die auf die jeweilige Person zugeschnitten ist. Damit wird es pflege- und hilfsbedürftigen Menschen – trotz Einschränkungen – ermöglicht, weiterhin in der vertrauten Umgebung glücklich leben zu können. Sie tun damit nicht nur dem betroffenen Menschen etwas Gutes, sondern auch sich selbst.

Bedenken Sie auch, dass Pflegebedürftigkeit noch nicht zwangsweise bedeutet, dass eine stationäre Versorgung immer nötig wäre. Dies sollte nur in Anspruch genommen werden, wenn es keine andere Möglichkeit mehr gibt. Beispielsweise wenn sich die betroffene Person auch in den eigenen vier Wänden überhaupt nicht mehr zurechtfindet. Oder wenn der Betroffene selbst keine wirklichen Vorteile mehr darin sieht, im eigenen Heim zu verbleiben. So wie jeder Mensch unterschiedlich ist, sind es auch die Gründe, die schließlich für die eine oder andere Variante den Ausschlag geben.

Welches Betreuungsangebot in Frage kommt, besprechen Sie am Besten immer mit der jeweiligen Person und den nächsten Angehörigen.

SunaCare als erfahrener Anbieter für die häusliche Pflege

Sollten Sie Bedarf an einer Pflege zu Hause haben, ist es empfehlenswert, wenn Sie sich an erfahrene und seriöse Anbieter wenden und zunächst unter Berücksichtigung der persönlichen Situation, beraten lassen. SunaCare gehört zu den führenden Unternehmen in dieser Branche. Bereits mehrere hundert Familien haben unseren Service in Anspruch genommen und waren dabei begeistert. Auf Grund unserer langen Erfahrung und guten Vernetzung in dieser Branche, ist es uns möglich innerhalb weniger Tage eine Seniorenbetreuerin zu Ihnen nach Hause zur Pflege Ihres Angehörigen entsenden zu lassen. Sprechen Sie uns zu diesen Möglichkeiten an. Unser Angebot wird Sie positiv überraschen.

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