Pflegehilfsmittel

Viele Personen unterschätzen die Folgen des Alterns und der damit verbundenen Hilflosigkeit der alternden Person. Ob man es selber ist, oder ein Familienangehöriger, spielt dabei selten eine Rolle. Mit zunehmenden Signalen, wie Demenz oder altersbedingten Krankheiten steigt bei allen Beteiligten die psychische und physische Belastung. Damit gehen meist finanzielle Engpässe einher. Pflege ist teuer, besonders die Pflege von alten Menschen. Dabei sind es nicht nur die teuren Medikamente, die ins Gewicht schlagen. Erfahren Sie hier, welche Pflegehilfsmittel Ihnen kostenfrei zustehen.

Pflegehilfsmittel

Auch Pflegehilfsmittel oder einfach nur der Platz im Altenheim kosten bis zu 2.000 Euro im Monat. Geld, welches von vielen nicht aufgebracht werden kann. Wer frühzeitig vorsorgen kann und will, sollte sich über eine private Pflegeversicherung Gedanken machen. Diese sichert auch Pflegefälle bei Personen mittleren Alters ab. Auch Ansparungen in Form von Altersvorsorgen stellen dem Betroffenen im Pflegefall zusätzliche finanzielle Mittel zur Verfügung.

 

Pflegehilfsmittel – Kategorien

Pflegehilfsmittel zählen zu der häuslichen Pflege. Dabei gibt es verschiedene Kategorien, in die die Hilfsmittel eingeteilt sind. Die Gruppen sind nach Nutzen der Pflegehilfsmittel eingeteilt. In der ersten Gruppe befinden sich Artikel, die die Pflege erleichtern. Weitere Gruppen bestehen aus Hygieneartikeln, Artikeln zur Linderung der Beschwerden, Artikeln, die eine selbstständige Lebensführung ermöglichen und Verbrauchsartikeln. Je nach Pflegestufe beteiligt sich der Staat an Anschaffungen, die die Seniorenpflege oder Krankenpflege betreffen. Ob der Pflegebedürftige im Seniorenheim ist oder durch eine häusliche Pflege versorgt wird, der Staat steuert einen Teil der Kosten dazu. Natürlich geht dies nicht ohne Anträge und Überprüfungen. Wer Geld haben will, muss es ordentlich beantragen.

 

Welche Kosten übernehmen die Pflegekassen?

Pflegepaket

Oftmals informieren sich die Betroffenen nicht ausreichend, sodass sie im Endeffekt zu viel allein bezahlen müssen. Wird es zum Beispiel notwendig, dass der Pflegebedürftige ein spezielles Bett bekommt, wird dies von einem Partner der Pflegekasse bereitgestellt. Allerdings kennen viele die Vertragspartner der eigenen Kasse nicht. Wählt man ein anderes Bett, muss man hinzuzahlen. Darum sollte man sich vorher informieren, welche Produkte einem zustehen, wenn der Pflegefall eintritt. So kann man besser einschätzen, ob es eventuell Sinn macht, höhere Beiträge zu bezahlen und dafür bessere Pflegehilfsmittel zu bekommen. Einige wissen auch nicht, dass die oben genannten Verbrauchsartikel mit bis zu 40 Euro monatlich von der Kasse getragen werden und bezahlen diese selber, obwohl das generell nicht notwendig ist. Um Pflegebedürftige Menschen zu unterstützen, bietet SunaCare die Möglichkeit an, ein kostenloses Pflegepaket zu beantragen, das Pflegehilfsmittel im Wert von 40 Euro enthält.

Informationen zum Sparen bekommen die Betroffenen bei den Pflegekassen oder bei der Pflegeberatung. Diese Anlaufstellen haben außerdem zahlreiche Informationen zur Betreuung im Alter und der 24 Stunden Altenpflege. Da die Altenpflege für viele etwas völlig Neues ist, können einem solche Einrichtungen viel Arbeit abnehmen und sehr wertvolle Tipps geben, damit einen die Seniorenbetreuung nicht überfordert.

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