Pflegehilfsmittel für zu Hause

Zur Pflege gehören nicht nur die geeigneten Hilfskräfte und das angemessene Engagement, um den bedürftigen Menschen im Alltag unter die Arme greifen zu können. Es gibt diverse Pflegehilfsmittel für zu Hause, die mit der Zeit notwendig und schließlich unabdingbar für die betroffenen Menschen werden. Die Betreuung von Pflegebedürften ist also nicht nur eine menschliche und psychische, sondern auch eine finanzielle Herausforderung.

Dabei ist vielen betroffenen Menschen und Angehörigen gar nicht bewusst, auf welche konkreten Leistungen der Pflegekasse sie zurückgreifen können. Doch es lohnt sich durchaus, sich genauer zu informieren. Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie an die Pflegehilfsmittel für zu Hause von SunaCare kommen – und das in der Regel zu 100% ohne Kosten für Sie. Es ist einfacher, als Sie vielleicht denken mögen.

  • Satte 40 Euro stehen pro Monat zu
  • Bequem nach Hause geliefert
  • Das Pflegepaket
  • Kostenlose Pflege-Hilfsmittel für zu Hause – die Voraussetzungen
  • Ein paar abschließende Tipps

Satte 40 Euro stehen pro Monat zu

Pflegebedürftige, die im Rahmen einer 24-Stunden-Betreuung zu Hause versorgt werden, können bei ihrer Kasse die nötigen Hilfsmittel beantragen – unabhängig von der jeweiligen Pflegestufe. Dazu muss lediglich ein Antrag bei der entsprechenden Pflegekasse eingereicht werden. Dieses Vorgehen ist schon seit einigen Jahren gängige Praxis. Das Problem war bislang, dass viele Betroffenen dies im Detail nicht wussten.

Außerdem hat sich der Betrag seit dem Pflegestärkungsgesetz (Januar 2015) erhöht. Nun dürfen Pflegehilfsmittel mit einem Wert von 40 Euro im Monat genutzt werden. Zuvor waren es noch 31 Euro. Diese Hilfsmittel können nur durch zugelassene Leistungserbringer geliefert werden. Doch keine Sorge: Wir von SunaCare arbeiten ausschließlich mit zugelassenen Arbeitern und tragen dafür Sorge, dass Sie das richtige Pflegepaket erhalten. Dieser Service ist für Sie vollkommen kostenlos.

Bequem nach Hause geliefert

Damit nicht ständig neue Hilfsmittel nachbestellt werden müssen, haben Sie die Möglichkeit, die nötigen Mittel jeden Monat bequem nach Hause liefern zu lassen. Wer sich für eine monatliche Lieferung einer Pflegehilfsmittelbox entscheidet, erhält diese Variante dann automatisch jeden Monat. Natürlich können die kostenlosen Pflegehilfsmittel auch in der Apotheke des Vertrauens oder in einem Sanitärhaus gekauft werden.

Das Paket mit Pflegehilfsmitteln

Im Pflegemittelverzeichnis (Produktgruppe 54) sind bestimmte Hilfsmittel aufgelistet. Dazu zählen unter anderem:

  • Mundschutz
  • Schutzschürzen
  • Einmalhandschuhe
  • Desinfektionsmittel
  • Bettschutzeinlagen

Das Paket bietet Ihnen also diverse Produkte, die Ihnen in der täglichen Routine mit dem Pflegebedürftigen nachhaltig helfen.

Die Besonderheit bei SunaCare: Sie haben die Möglichkeit zwischen sechs verschiedenen Varianten des Pflegepakets zu wählen. Je nach Bedarf und Verbrauch können Sie sich jeden Monat für ein neues Paket entscheiden. Alle Pakete haben einen exakten Gesamtwert von 40 Euro und weisen eine besonders hohe Qualität auf.

Pflege-Hilfsmittel ohne Kosten für zu Hause – die Voraussetzungen
Im Vorfeld sollten gewisse Fragen beantwortet werden:

  • Wird der Pflegebedürftige von einer oder mehreren privaten Personen gepflegt?
  • Lebt der betroffene Mensch zu Hause oder ist er Teil einer Wohngemeinschaft?
  • Werden Leistungen aus den Pflegegraden empfangen?

Der Anspruch auf ein Pflegepaket ist direkt mit der Antwort auf diese Fragen verbunden. Können alle drei Bedingungen erfüllt werden, stehen die kostenlosen Pflege-Hilfsmittel für zu Hause zur Verfügung.
Wenn ein Pflegepaket bestellt werden soll, sollte ein Antrag bei der Pflegekasse gestellt werden. Einen entsprechenden Vordruck finden Sie HIER als Download. Achtung: Der Antrag muss nicht jeden Monat neu gestellt werden! Verordnungen oder Rezepte von einem Arzt sind nicht erforderlich.
Und so gehen Sie vor: Laden Sie das Formular herunter. Füllen Sie den Antrag aus, unterschreiben sie ihn und schicken Sie uns das Dokument per Post zu. Sie werden staunen, wie schnell es geht und wie flott die kostenlosen Pflegehilfsmittel für zu Hause schließlich eintreffen, um dem betroffenen Menschen im Alltag helfen zu können.

Ein paar abschließende Tipps

Falls der Antrag tatsächlich abgelehnt werden sollte, besteht die Möglichkeit innerhalb eines Monats dagegen Widerspruch einzulegen. Wenn keine Pflegestufe vorliegt, kann kein Antrag gestellt werden. In diesem Falle müsste zunächst geprüft werden, ob es denn berechtigte Ansprüche auf eine entsprechende Pflegestufe geben würde.

Wenn der Antrag von der Pflegekasse genehmigt worden ist, sollten Sie die Laufzeit prüfen. Falls statt einer „unbegrenzten Laufzeit“ eine „jährliche Laufzeit“ vermerkt ist, muss der Antrag rechtzeitig erneut gestellt werden, um weiterhin die jeweiligen Hilfsmittel pünktlich zu erhalten.
Wenn es um die Abrechnung der Pflegehilfsmittel-Pauschale geht, wird zwischen 1) Pflegehilfsmitteln und 2) zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel unterschieden. Die festgeschriebene Pauschale von 40 Euro gilt ausschließlich für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel. Für die anderen Produkte gelten demnach unterschiedliche Zuzahlungspflichten und Bestimmungen (z.B. bei Sitzhilfen, Lagerungsrollen oder Pflegebetten).

Zusammenfassend ist festzustellen, dass viele Menschen weiterhin nicht wissen, welche Zuschüsse einem zu betreuenden Menschen zustehen. Wer sich hier nicht auskennt, dem entgehen gesetzliche Ansprüche. Nutzen Sie diese Möglichkeit, um dem betroffenen Menschen und auch sich selbst als Angehörigen mehr Zeit, Geduld und auch eine bessere Qualität der Pflege zu ermöglichen.
Noch einmal schwarz auf weiß: Jedem Pflegebedürftigen stehen pro Monat Pflegehilfsmittel (die zum Verbrauch benötigt werden) in Höhe von 40 Euro zu. Den finanziellen Unterschied wird jeder auf die Dauer spüren.

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