24 Stunden Betreuung und Pflege

Hilfe bei der Pflege von Demenzkranken

Das Krankheitsbild der Demenz entwickelt sich in Deutschland zur Volkskrankheit. Mittlerweile sind es rund 1,5 Millionen Betroffene in der Republik. Die Symptome der Demenz hängen dabei von der Art der Erkrankung ab, da es unterschiedliche Demenzformen gibt. Die häufigste dieser Krankheitsformen ist Alzheimer, bei der der Verlust von Nervenzellen sich auf das Gehirn und letztendlich auf das Gedächtnis auswirkt. Um Demenzkranke zu betreuen, gibt es verschiedene Modelle. Denn mit dem richtigen Training kann der Demenz entgegengewirkt werden.

Der Verlauf einer Alzheimer-Demenz ist in drei Stadien aufgeteilt. Erst leidet der Erkrankte an Problemen mit dem Kurzzeitgedächtnis. Vergesslichkeit und der Verlust von Gegenständen sind nur Beispiele für diese Krankheit. Konzentrationsstörungen kommen mehr und mehr hinzu und auch das Sprachzentrum kann betroffen sein. Ob und wann die einzelnen Symptome wie Desorientierung auftreten, ist unterschiedlich. In der zweiten Stufe baut das Langzeitgedächtnis ab. Im letzten Stadium ist dann auch der Körper betroffen und Demenzkranke können rund um die Uhr auf Hilfe angewiesen sein.

Vertraute Umgebung in eigener Wohnung erhalten

In Deutschland leben momentan zwei von drei Demenzkranken in der eigenen Wohnung. Das ist ein Indiz dafür, wie groß der Wunsch der Erkrankten ist, in ihrer vertrauten Umgebung zu bleiben. Auf der anderen Seite spiegelt diese Situation aber auch die Rolle der Angehörigen wieder, die sich damit verstärkt um den Demenzkranken kümmern müssen. Hier kann eine ambulante Pflege Abhilfe verschaffen. Die Caritas oder auch die Arbeiterwohlfahrt entsenden hier für die Tagespflege zuhause examinierte Pflegekräfte, die den Demenzkranken in seinen alltäglichen Aufgaben unterstützen. Dazu gehört auch Waschen oder der soziale Kontakt. Pflegevermittlungen bieten einen ähnlichen Service mit ausländischem Pflegepersonal an. Sind die betreuenden Verwandten verhindert, bieten diese Dienstleister auch eine Verhinderungs- oder Kurzzeitpflege an. Betreuer für Demenzkranke kommen hier überwiegend aus Osteuropa und können dem Erkrankten in einer 24-Stunden-Betreuung helfen. Verschiedene Anbieter sind hier einfach online zu finden.

Pflegeheim für Demenzkranke als finale Option

Spätestens wenn eine permanente Betreuung nötig ist und kein 24-Stunden-Betreuer, beispielsweise durch einen Pflegevermittler, gefunden ist, bleibt das Pflegeheim. Denn eine professionelle Rund-Um-Die-Uhr-Betreuung mit medizinischem Hintergrund ist sehr selten möglich und dann meist sehr teuer. Doch neben den herkömmlichen Pflegeheimen stehen auch alternative Wohnformen wie Demenz-WGs oder Demenzdörfer zur Verfügung. Dieses Modell lehnt sich an das betreute Wohnen an. Hier können Alzheimerpatienten vor allem den sozialen Kontakt und eine Beschäftigung für Demenzkranke finden, den sie benötigen. Und auch die richtige Förderung erhalten, denn Demenzkranke können durch körperliche Aktivitäten wie Gymnastik oder Spaziergänge gefördert werden. Auch gemeinsames Backen oder die Musik sind hier oft wichtige Türöffner in die Welt der Erkrankten, um ihr Leben so angenehm und attraktiv wie möglich zu gestalten.

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