Pflegegrad 3 ist einer von fünf Pflegegraden, die mit der Pflegereform 2017, die veralteten Pflegestufen abgelöst haben. Seit der Umstellung von Pflegestufen zu Pflegegraden 2017, herrscht oft Verwirrung über die genaue Einteilung und Unterschiede. Ist Pflegegrad 3 auch korrespondierend zu Pflegestufe 3?...

Für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen ist die Einstufung in Pflegegrade sehr wichtig, da sie die Grundlage für essentielle finanzielle Unterstützung bieten. Dennoch sind die Informationen über die verschiedenen Pflegegrade, die Unterschiede zu der vorherigen Klassifizierung unter Pflegestufen und wie man in einen Pflegegrad eingeteilt wird,...

Ihre Eltern oder Großeltern bauen langsam aber sicher körperlich oder geistig ab und schaffen es nicht mehr den Alltag alleine zu bewältigen? Sie haben ein Familienmitglied, das an Demenz erkrankt ist? Sie hegen die Befürchtung, einem Angehörigen, der nicht mehr im Vollbesitz seiner Kräfte ist,...

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat diese Woche in einem Urteil festgelegt, wie genau Patientenverfügungen den Willen des Betroffenen widerspiegeln muss, um in bestimmten Situationen angewendet zu werden. Wenn allein die Rede von einer Ablehnung „lebenserhaltender Maßnahmen“ ist, dann ist das nicht ausreichend.Der BGH entschied in einem...

Ausgaben für Pflege- und Betreuungsleistungen können von der Steuer abgesetzt werden. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten – je nachdem, um welche Art von Leistungen es sich handelt. Wurden sogenannte „haushaltsnahe Dienstleistungen“ in Anspruch genommen, so sind die Aufwendungen dafür nach § 35a Einkommenssteuergesetz (EStG) steuerlich begünstigt. 20 Prozent der Ausgaben können jährlich abgesetzt werden, höchstens jedoch ein Betrag von 4.000 Euro. Dabei muss es sich allerdings um Arbeitskosten, also etwa Gehälter, handeln. Materialkosten sind nicht absatzfähig. Will man diese Art von Leistungen nach § 35a EStG absetzen, so ist keine Pflegestufe notwendig und auch keine sonstigen offiziellen Nachweise einer Pflegebedürftigkeit oder der Bezug von Leistungen der Pflegeversicherung.

Wer heute stirbt, hinterlässt nicht nur herkömmliche Vermögenswerte, sondern sehr wahrscheinlich auch die Spuren seines Lebens im Internet: Konten für das Online-Banking, für Netflix und Amazon, für Ebay und diverse soziale wie berufliche Netzwerke. Während die Handhabung weltlicher Güter nach unserem Tod ausführlich gesetzlich geregelt ist, fehlen für den digitalen Nachlass oftmals die entsprechenden rechtlichen Grundlagen. Das Recht hinkt in diesem Bereich den technologischen Entwicklungen hinterher. Das heißt: Erben und Hinterbliebene erhalten nicht automatisch auf alles Zugriff. Zahlungen für ein Netflix-Konto werden so unter Umständen weiter abgebucht, der verstorbene Nutzer bleibt auf Facebook registriert, weiterhin Kunde von Amazon oder Ebay und generell überall im Netz präsent, wo er sich einmal angemeldet hat.

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