Sie haben einen älteren Angehörigen, der nicht mehr alleine zurecht kommt und Hilfe braucht, den Alltag zu bestreiten? Oder Ihr Angehöriger benötigt weitergehende Pflege? Er ist also pflegebedürftig und Sie bemühen sich selbstverständlich darum, die bestmögliche Hilfe für Ihr Familienmitglied zu organisieren. Wichtige Grundlage für...

Der demografische Wandel macht sich bemerkbar – unsere Gesellschaft wird immer älter. Das bedeutet auch, dass die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland von Jahr zu Jahr weiter steigt. Für viele sind polnische Pflegekräfte eine gute und bezahlbare Alternative zu einem Seniorenheim. Allerdings gibt es...

Ihre Eltern oder Großeltern bauen langsam aber sicher körperlich oder geistig ab und schaffen es nicht mehr den Alltag alleine zu bewältigen? Sie haben ein Familienmitglied, das an Demenz erkrankt ist? Sie hegen die Befürchtung, einem Angehörigen, der nicht mehr im Vollbesitz seiner Kräfte ist,...

Ausgaben für Pflege- und Betreuungsleistungen können von der Steuer abgesetzt werden. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten – je nachdem, um welche Art von Leistungen es sich handelt. Wurden sogenannte „haushaltsnahe Dienstleistungen“ in Anspruch genommen, so sind die Aufwendungen dafür nach § 35a Einkommenssteuergesetz (EStG) steuerlich begünstigt. 20 Prozent der Ausgaben können jährlich abgesetzt werden, höchstens jedoch ein Betrag von 4.000 Euro. Dabei muss es sich allerdings um Arbeitskosten, also etwa Gehälter, handeln. Materialkosten sind nicht absatzfähig. Will man diese Art von Leistungen nach § 35a EStG absetzen, so ist keine Pflegestufe notwendig und auch keine sonstigen offiziellen Nachweise einer Pflegebedürftigkeit oder der Bezug von Leistungen der Pflegeversicherung.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat diese Woche in einem Urteil festgelegt, wie genau eine Patientenverfügung den Willen des betroffenen widerspiegeln muss, um in bestimmten Situationen angewendet zu werden. Wenn allein die Rede von einer Ablehnung „lebenserhaltender Maßnahmen“ ist, dann ist das nicht ausreichend.

Wer heute stirbt, hinterlässt nicht nur herkömmliche Vermögenswerte, sondern sehr wahrscheinlich auch die Spuren seines Lebens im Internet: Konten für das Online-Banking, für Netflix und Amazon, für Ebay und diverse soziale wie berufliche Netzwerke. Während die Handhabung weltlicher Güter nach unserem Tod ausführlich gesetzlich geregelt ist, fehlen für den digitalen Nachlass oftmals die entsprechenden rechtlichen Grundlagen. Das Recht hinkt in diesem Bereich den technologischen Entwicklungen hinterher. Das heißt: Erben und Hinterbliebene erhalten nicht automatisch auf alles Zugriff. Zahlungen für ein Netflix-Konto werden so unter Umständen weiter abgebucht, der verstorbene Nutzer bleibt auf Facebook registriert, weiterhin Kunde von Amazon oder Ebay und generell überall im Netz präsent, wo er sich einmal angemeldet hat.

Ein lieber Mensch von Ihnen wird pflegebedürftig. Sie als Angehöriger stehen nun vor vielen Entscheidungen und Organisationen. Um Ihren Angehörigen gut betreut und gepflegt zu wissen, stellt sich vorab die Frage, welche Form der Pflege und Unterstützung möchten Sie ihm ermöglichen.

Das Altern ist ein fester Bestandteil des Lebens, welcher bedingt durch Krankheiten und Altersschwäche häufig mit dem Auftreten einer dauerhaften Pflegebedürftigkeit korreliert. Deshalb ist es wichtig, diesen Pflegebedarf innerhalb einer Gesellschaft zu decken. Da jede Pflegetätigkeit nicht nur Zeit kostet, sondern auch Geld, ist es ein wichtiger Bestandteil eines Sozialstaates, seine Bürger beim Schultern dieser Kosten zu unterstützen. Aus diesem Grund sind in den letzten Jahrzehnten bereits zahlreiche Gesetze und Reformen vom Gesetzgeber in die Wege geleitet worden, die Pflegebedürftige und deren Familien zumindest finanziell entlasten sollen.

[p]Wenn der Ehepartner oder die Eltern versterben, ist man meistens der gesetzliche Erbe des Nachlasses, sofern das Testament nichts anderes vorsieht. Aber nicht immer erbt man das Vermögen, sondern der Verstorbene hat noch Schulden, die er nun an seinen Erben weitervererbt. Um nicht die Schulden für lange Zeit abzahlen zu müssen, bietet das Erbrecht einige Möglichkeiten, dies zu umgehen. Was Sie beachten müssen, erklären wir Ihnen heute.[/p]
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