Der Pflegenotstand in Deutschland ist schlimmer denn je. In Niedersachsen nehmen viele ambulante Pflegedienste keine neuen Patienten an, und kündigen sogar bestehen Verträge. Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege hat eine Umfrage gestartet und ihre 400 ambulanten Dienste, die in der Gemeinschaft zusammengeschlossen sind, nach einer…

Die Bau- und Siedungsgenossenschaft (BSG) Allgäu hat in Kooperation mit der Gemeinde, der Hochschule Kempten und verschiedenen sozialen Einrichtungen das Projekt „Seniorenwohnanlage mit Tagespflege Hauffstraße – Nachverdichtung in Kooperation mit der Kommune, einer Sozialeinrichtung sowie der Hochschule“ ins Leben gerufen. Moderne und gemeinschaftliche Seniorenwohnanlage Dafür…

Je älter man wird, desto mehr bleibt man üblicherweise zuhause und desto weniger bewegt man sich. Die Muskeln und Knochen lassen nach und das Gehirn wird nicht mehr ausgelastet.
Die Hirnareale die beispielsweise für die räumliche Orientierung zuständig sind, werden kaum noch trainiert.

Ungefähr 2,85 Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig, wovon ca. 75 % zu Hause gepflegt werden. Der Hauptteil der Arbeit wird in der Regel von Angehörigen, meist von den Kindern, übernommen – wobei 75 % der Hauptpfleger Frauen sind. Die typische pflegende Frau ist 61 Jahre alt, ist nicht (mehr) berufstätig, hat zwei erwachsene Kinder und pflegt schon länger als drei Jahre.

2017 ist das neue Pflegegesetz mit seinen neu vorgestellten Pflegegraden anstatt der bisherigen Pflegestufen in Kraft getreten. Dies soll für die Betroffenen vor allem ein höheres Maß an finanzieller Unterstützung bedeuten.

Bei der Suche nach einem geeigneten Pflegeheim sehen sich Angehörige und Pflegebedürftige häufig mit Problemen bei der Interpretation von Bewertungsergebnissen konfrontiert. Der sogenannte Pflege-TÜV als gängiges Bewertungskriterium für die Qualität von Pflegeheimen und Pflegediensten steht seit Jahren in der Kritik.

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