In jungen Jahren und auch später, wenn man in der Mitte seines Lebens steht und gesundheitlich fit ist, macht man sich weniger Gedanken um den späteren Gesundheitszustand im höheren Alter. Oft kommt das Thema Pflegebedürftigkeit erst auf, wenn es schon zu spät ist....

Wie verändert sich ein Leben bzw. das der Angehörigen, wenn die Diagnose Demenz getroffen wird? Je nach Fortschritt und Ausmaß der Krankheit, sind Betroffene ständig auf Hilfe und Unterstützung angewiesen und mit der Zeit kaum mehr in der Lage, ihr Leben eigenständig zu regeln. Nicht nur für die Demenzkranken selbst, auch für die Angehörigen ist ein solcher Krankheitsfall meist eine extrem große Belastung und auch Herausforderung für den Alltag. Diese neuen Lebensumstände können den geregelten Ablauf komplett auf den Kopf stellen.

Ausgaben für Pflege- und Betreuungsleistungen können von der Steuer abgesetzt werden. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten – je nachdem, um welche Art von Leistungen es sich handelt. Wurden sogenannte „haushaltsnahe Dienstleistungen“ in Anspruch genommen, so sind die Aufwendungen dafür nach § 35a Einkommenssteuergesetz (EStG) steuerlich begünstigt. 20 Prozent der Ausgaben können jährlich abgesetzt werden, höchstens jedoch ein Betrag von 4.000 Euro. Dabei muss es sich allerdings um Arbeitskosten, also etwa Gehälter, handeln. Materialkosten sind nicht absatzfähig. Will man diese Art von Leistungen nach § 35a EStG absetzen, so ist keine Pflegestufe notwendig und auch keine sonstigen offiziellen Nachweise einer Pflegebedürftigkeit oder der Bezug von Leistungen der Pflegeversicherung.

Früher oder später trifft es jede Familie: ein geliebtes Familienmitglied wird pflegebedürftig und benötigt mehr Unterstützung, als dies mit der Familie, Freunden oder Nachbarn geleistet werden kann. Häufig gibt es dazu ein auslösendes Ereignis, wie z.B. den Sturz im Badezimmer mit einem kurzem Aufenthalt im Krankenhaus. Mit welchen Kosten ist zu rechnen?

Gesundheitsminister Hermann Gröhe hat einen neuen Gesetzesentwurf vorgelegt, der eine weitreichende Pflegereform zum Ziel hat. Bereits vor Fertigstellung des zweiten Pflegestärkungsgesetzes kündigte Gröhe an, das die Reform bereits zahlungsempfangende pflegebedürftige Personen keinesfalls schlechter stellen dürfe. Unter anderem sieht diese die Einführung zwei neuer Pflegestufen vor.

[p]Wenn der Ehepartner oder die Eltern versterben, ist man meistens der gesetzliche Erbe des Nachlasses, sofern das Testament nichts anderes vorsieht. Aber nicht immer erbt man das Vermögen, sondern der Verstorbene hat noch Schulden, die er nun an seinen Erben weitervererbt. Um nicht die Schulden für lange Zeit abzahlen zu müssen, bietet das Erbrecht einige Möglichkeiten, dies zu umgehen. Was Sie beachten müssen, erklären wir Ihnen heute.[/p]

[p]Früher war es häufig so, dass man sich nur in jüngeren Jahren für eine Immobilienfinanzierung entschieden hat. Mitunter boten die Banken auch keine Finanzierungen für die ältere Generation an, da sie glaubten die Rückzahlungssicherheit sei nicht gegeben. Durch die verspätete Familiengründung und viele Arbeitsplatz- und Wohnortswechsel, wollen junge Menschen sich noch nicht so stark an einen Ort binden. Daher kommt ein Immobilienkauf für sie immer später in Frage. Darauf haben auch die Banken reagiert und bieten jetzt Finanzierungsmodelle für die Generation über 50 an.[/p][p]Wenn Sie über einen Immobilienkauf und der daraus entstehenden Finanzierung nachdenken, sollten Sie einige Tipps beachten.[/p]

Nachdem wir im Newsbeitrag Reisen im Alter Tipps für eine schöne Reise für Ruheständler gegeben haben, möchten wir aber auch die Angehörigen über die Auszeit von der Pflege informieren.Wer seine pflegebedürftigen Angehörigen selbst pflegt, weiß wie anstrengend das ist und er ist froh über jede Auszeit, die er kriegen kann. Nur so kann der Pflegende wieder zu Kräften kommen, die er für die aufwendige Pflege dringend benötigt. Viele Angehörigen sind für die Pflegebedürftigen oft auch nachts da, obwohl sie tagsüber arbeiten gehen. Sie kommen dann nach Hause und sind dann für ihre Angehörigen da. Um nicht selbst durch Überlastung krank zu werden, bezuschussen die Pflegekassen den Urlaub von der Pflege oft.

Wenn Angehörige sich dazu entscheiden, dass der Pflegebedürftige Zuhause statt in einem Heim betreut wird, dann muss man sich auch darüber Gedanken machen, welche Hilfsmittel für den Haushalt sinnvoll sind. Das können Wannenlift, eine ebenerdige Dusche oder ein Rollator sein. Bei einem Haus mit Treppen sollte auch über den Einbau eines Treppenlifts nachgedacht werden.

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