Die Bau- und Siedungsgenossenschaft (BSG) Allgäu hat in Kooperation mit der Gemeinde, der Hochschule Kempten und verschiedenen sozialen Einrichtungen das Projekt "Seniorenwohnanlage mit Tagespflege Hauffstraße – Nachverdichtung in Kooperation mit der Kommune, einer Sozialeinrichtung sowie der Hochschule" ins Leben gerufen. Moderne und gemeinschaftliche Seniorenwohnanlage Dafür sind in...

Sie haben einen Angehörigen, dessen physischer und geistiger Gesundheitszustand aufgrund seines hohen Alters abnimmt und sich zusehends schwer tut, den Alltag allein zu bestreiten? Ein Verwandter von Ihnen leidet an Demenz oder der Alzheimer-Krankheit und benötigt professionelle Pflege? Hier geben wir Ihnen einen Überblick über...

Aufgaben im Haushalt oder der Gang zu Behörden oder zum Arzt können im Alter zu großen, fast schon meterhohen Hürden werden. Hinzu kommt, dass es vielen älteren Menschen schwer fällt, alleine und ohne Ansprache zu leben. Besonders, wenn der Partner versterben sollte. Eine geeignete Seniorenbetreuung...

Ihre Eltern oder Großeltern bauen langsam aber sicher körperlich oder geistig ab und schaffen es nicht mehr den Alltag alleine zu bewältigen? Sie haben ein Familienmitglied, das an Demenz erkrankt ist? Sie hegen die Befürchtung, einem Angehörigen, der nicht mehr im Vollbesitz seiner Kräfte ist,...

Ausgaben für Pflege- und Betreuungsleistungen können von der Steuer abgesetzt werden. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten – je nachdem, um welche Art von Leistungen es sich handelt. Wurden sogenannte „haushaltsnahe Dienstleistungen“ in Anspruch genommen, so sind die Aufwendungen dafür nach § 35a Einkommenssteuergesetz (EStG) steuerlich begünstigt. 20 Prozent der Ausgaben können jährlich abgesetzt werden, höchstens jedoch ein Betrag von 4.000 Euro. Dabei muss es sich allerdings um Arbeitskosten, also etwa Gehälter, handeln. Materialkosten sind nicht absatzfähig. Will man diese Art von Leistungen nach § 35a EStG absetzen, so ist keine Pflegestufe notwendig und auch keine sonstigen offiziellen Nachweise einer Pflegebedürftigkeit oder der Bezug von Leistungen der Pflegeversicherung.

Seit einigen Wochen veröffentlicht das unabhängige Recherchebüro Correctiv seine Ergebnisse zu einer umfassenden Untersuchung zum Zustand der Pflege in Deutschland. Als letztes erschien ein äußerst ernüchternder Undercover-Bericht eines Journalisten, der eine Woche lang als Bewohner in einem Altersheim verbrachte. Das Heim hatte vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK), der jährlich die Überprüfung der Pflegeheime in Deutschland durchführt, die Note 1,2 (sehr gut) erhalten. Diese sogenannten Pflegenoten sind seit ihrer Einführung umstritten und auch Correctiv kritisiert in seinen Veröffentlichungen immer wieder den Umstand, dass sie nicht aussagekräftig sind. So klaffen etwa die Erfahrungen des Undercover-Journalisten mit der offiziellen Bewertung des Heimes sehr stark auseinander.

Die Zustände in deutschen Pflegeheimen lassen zu wünschen übrig. Das Recherchebüro Correctiv hat in Kooperation mit verschiedenen deutschen Medien erstmalig eine umfassende Untersuchung zum Zustand der Pflegeheime in Deutschland vorgelegt. Dazu wurden ein Jahr lang alle verfügbaren Daten – Statistiken, Heimaufsichtsberichte und Gespräche mit Betroffenen – ausgewertet.

Früher oder später trifft es jede Familie: ein geliebtes Familienmitglied wird pflegebedürftig und benötigt mehr Unterstützung, als dies mit der Familie, Freunden oder Nachbarn geleistet werden kann. Häufig gibt es dazu ein auslösendes Ereignis, wie z.B. den Sturz im Badezimmer mit einem kurzem Aufenthalt im Krankenhaus. Mit welchen Kosten ist zu rechnen?

In Deutschland zählt der Herzinfarkt zu den häufigsten Todesursachen, vor allem im hohen Alter. Hierbei ist allerdings zu erwähnen, dass durch die medizinische Weiterentwicklung und den neuesten Erkenntnissen zur Diagnose bei Herz-Krankheiten ein deutlicher Rückgang des Herzinfarktes in Deutschland zu verzeichnen ist.
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