Heutige Senioren sind zu einer Zeit aufgewachsen in der nur wenige die Möglichkeit hatten das Abitur zu machen oder zu studieren. Die meisten mussten bereits in jungen Jahren arbeiten gehen um die Familie, gerade in der Nachkriegszeit zu unterstützen. Zusätzlich brauchte man in den meisten...

Ausgaben für Pflege- und Betreuungsleistungen können von der Steuer abgesetzt werden. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten – je nachdem, um welche Art von Leistungen es sich handelt. Wurden sogenannte „haushaltsnahe Dienstleistungen“ in Anspruch genommen, so sind die Aufwendungen dafür nach § 35a Einkommenssteuergesetz (EStG) steuerlich begünstigt. 20 Prozent der Ausgaben können jährlich abgesetzt werden, höchstens jedoch ein Betrag von 4.000 Euro. Dabei muss es sich allerdings um Arbeitskosten, also etwa Gehälter, handeln. Materialkosten sind nicht absatzfähig. Will man diese Art von Leistungen nach § 35a EStG absetzen, so ist keine Pflegestufe notwendig und auch keine sonstigen offiziellen Nachweise einer Pflegebedürftigkeit oder der Bezug von Leistungen der Pflegeversicherung.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat diese Woche in einem Urteil festgelegt, wie genau eine Patientenverfügung den Willen des betroffenen widerspiegeln muss, um in bestimmten Situationen angewendet zu werden. Wenn allein die Rede von einer Ablehnung „lebenserhaltender Maßnahmen“ ist, dann ist das nicht ausreichend.

Wer heute stirbt, hinterlässt nicht nur herkömmliche Vermögenswerte, sondern sehr wahrscheinlich auch die Spuren seines Lebens im Internet: Konten für das Online-Banking, für Netflix und Amazon, für Ebay und diverse soziale wie berufliche Netzwerke. Während die Handhabung weltlicher Güter nach unserem Tod ausführlich gesetzlich geregelt ist, fehlen für den digitalen Nachlass oftmals die entsprechenden rechtlichen Grundlagen. Das Recht hinkt in diesem Bereich den technologischen Entwicklungen hinterher. Das heißt: Erben und Hinterbliebene erhalten nicht automatisch auf alles Zugriff. Zahlungen für ein Netflix-Konto werden so unter Umständen weiter abgebucht, der verstorbene Nutzer bleibt auf Facebook registriert, weiterhin Kunde von Amazon oder Ebay und generell überall im Netz präsent, wo er sich einmal angemeldet hat.

Nach wie vor gilt in Deutschland der Generationenvertrag. Meistens wird von ihm gesprochen, wenn es um die Renten geht. Den Generationenvertrag hat niemand abgeschlossen. Er ist jedoch die verkürzte Beschreibung für das Prinzip, dass die Jüngeren den Lebensabend der Älteren finanzieren. Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung charakterisiert den Generationenvertrag in einem Bericht zu dessen Zukunft als „idealtypische Beschreibung der Generationenbeziehungen in einer Gesellschaft ohne eine institutionalisierte Altersversorgung“.

10.000 Beratungen und 1.000 zufriedene Kunden kann die SunaCare GmbH nach fünf Jahren auf dem Pflege-Markt verzeichnen. Fairness, Qualität und Bezahlbarkeit waren von Anfang an oberstes Gebot bei dem Anbieter für Betreuung in häuslicher Gemeinschaft, häufig auch als 24-Stunden-Pflege bezeichnet. Dabei verbergen sich die Firmenwerte bereits im Namen. SunaCare setzt sich zusammen aus dem baskischen Wort für Integrität „osotasuna“ und dem englischen „care“, das Fürsorge oder Pflege bedeutet. Die Wortneuschöpfung SunaCare steht somit für „integre Pflege“.
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