Sie haben einen Angehörigen, dessen physischer und geistiger Gesundheitszustand aufgrund seines hohen Alters abnimmt und sich zusehends schwer tut, den Alltag allein zu bestreiten? Ein Verwandter von Ihnen leidet an Demenz oder der Alzheimer-Krankheit und benötigt professionelle Pflege? Hier geben wir Ihnen einen Überblick über...

Verschlechtert sich der geistige oder körperliche Zustand eines Familienmitgliedes altersbedingt oder durch eine Erkrankung, stellt sich Ihnen neben einer Vielzahl anderer Sorgen auch die zentrale Frage: Wollen Sie die anfallende Pflege selbst übernehmen oder Ihren Familienangehörigen von ausgebildeten Pflegekräften umsorgen lassen?Einerseits möchte man natürlich den...

Das Thema der richtigen Hilfe für einen pflegebedürftigen Angehörigen ist eine sehr komplexe Fragestellung, die hohe Sensibilität erfordert. Einerseits ist es ein sehr persönliches, individuelles Thema, das andererseits auch von der demografischen Entwicklung in Deutschland beeinflusst wird. Was zeigt ein Vergleich zwischen Pflegeheim und der...

Aufgaben im Haushalt oder der Gang zu Behörden oder zum Arzt können im Alter zu großen, fast schon meterhohen Hürden werden. Hinzu kommt, dass es vielen älteren Menschen schwer fällt, alleine und ohne Ansprache zu leben. Besonders, wenn der Partner versterben sollte. Eine geeignete Seniorenbetreuung...

In Deutschland leben nach dem Maßstab des Pflegeversicherungsgesetzes mehr als 2,5 Millionen pflegebedürftige Personen, über 70% von diesen meist älteren Personen werden dabei in den eigenen vier Wänden betreut. Diese Zahl ist aus verschiedenen Gründen so hoch: Gerade ältere Menschen haben eine innige emotionale Bindung...

Ausgaben für Pflege- und Betreuungsleistungen können von der Steuer abgesetzt werden. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten – je nachdem, um welche Art von Leistungen es sich handelt. Wurden sogenannte „haushaltsnahe Dienstleistungen“ in Anspruch genommen, so sind die Aufwendungen dafür nach § 35a Einkommenssteuergesetz (EStG) steuerlich begünstigt. 20 Prozent der Ausgaben können jährlich abgesetzt werden, höchstens jedoch ein Betrag von 4.000 Euro. Dabei muss es sich allerdings um Arbeitskosten, also etwa Gehälter, handeln. Materialkosten sind nicht absatzfähig. Will man diese Art von Leistungen nach § 35a EStG absetzen, so ist keine Pflegestufe notwendig und auch keine sonstigen offiziellen Nachweise einer Pflegebedürftigkeit oder der Bezug von Leistungen der Pflegeversicherung.

Demenz ist als Krankheit ein sehr undankbares Thema. Zum einen ist eine echte Prävention heute noch nicht möglich, da die Ursachen für eine demenzielle Erkrankung unklar sind. Zum anderen ist Demenz bis heute nicht heilbar. Gut geschulte Pflegekräfte – insbesondere polnische Pflegekräfte sind für die Betreuung demenziell erkrankter Personen damit eine echte Bereicherung und spielen eine essentielle Rolle, um diese Volkskrankheit in einer angemessenen Lebensqualität für alle Betroffenen (Pflegeperson und Angehörige) geregelt zu bekommen.

Nach wie vor gilt in Deutschland der Generationenvertrag. Meistens wird von ihm gesprochen, wenn es um die Renten geht. Den Generationenvertrag hat niemand abgeschlossen. Er ist jedoch die verkürzte Beschreibung für das Prinzip, dass die Jüngeren den Lebensabend der Älteren finanzieren. Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung charakterisiert den Generationenvertrag in einem Bericht zu dessen Zukunft als „idealtypische Beschreibung der Generationenbeziehungen in einer Gesellschaft ohne eine institutionalisierte Altersversorgung“.

10.000 Beratungen und 1.000 zufriedene Kunden kann die SunaCare GmbH nach fünf Jahren auf dem Pflege-Markt verzeichnen. Fairness, Qualität und Bezahlbarkeit waren von Anfang an oberstes Gebot bei dem Anbieter für Betreuung in häuslicher Gemeinschaft, häufig auch als 24-Stunden-Pflege bezeichnet. Dabei verbergen sich die Firmenwerte bereits im Namen. SunaCare setzt sich zusammen aus dem baskischen Wort für Integrität „osotasuna“ und dem englischen „care“, das Fürsorge oder Pflege bedeutet. Die Wortneuschöpfung SunaCare steht somit für „integre Pflege“.

Früher oder später trifft es jede Familie: ein geliebtes Familienmitglied wird pflegebedürftig und benötigt mehr Unterstützung, als dies mit der Familie, Freunden oder Nachbarn geleistet werden kann. Häufig gibt es dazu ein auslösendes Ereignis, wie z.B. den Sturz im Badezimmer mit einem kurzem Aufenthalt im Krankenhaus. Mit welchen Kosten ist zu rechnen?
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