40 Prozent aller Senioren in Deutschland leben alleine. Das soziale Netz bricht im Alter nach und nach weg: man geht in Rente, verliert geliebte Menschen und die gewohnten Rollen verändern sich. Hinzukommt, dass die Mobilität und Flexibilität im Alter nachlassen, und es somit schwerer ist...

Bei der Suche nach einem geeigneten Pflegeheim sehen sich Angehörige und Pflegebedürftige häufig mit Problemen bei der Interpretation von Bewertungsergebnissen konfrontiert. Der sogenannte Pflege-TÜV als gängiges Bewertungskriterium für die Qualität von Pflegeheimen und Pflegediensten steht seit Jahren in der Kritik....

Ausgaben für Pflege- und Betreuungsleistungen können von der Steuer abgesetzt werden. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten – je nachdem, um welche Art von Leistungen es sich handelt. Wurden sogenannte „haushaltsnahe Dienstleistungen“ in Anspruch genommen, so sind die Aufwendungen dafür nach § 35a Einkommenssteuergesetz (EStG) steuerlich begünstigt. 20 Prozent der Ausgaben können jährlich abgesetzt werden, höchstens jedoch ein Betrag von 4.000 Euro. Dabei muss es sich allerdings um Arbeitskosten, also etwa Gehälter, handeln. Materialkosten sind nicht absatzfähig. Will man diese Art von Leistungen nach § 35a EStG absetzen, so ist keine Pflegestufe notwendig und auch keine sonstigen offiziellen Nachweise einer Pflegebedürftigkeit oder der Bezug von Leistungen der Pflegeversicherung.

Nach wie vor gilt in Deutschland der Generationenvertrag. Meistens wird von ihm gesprochen, wenn es um die Renten geht. Den Generationenvertrag hat niemand abgeschlossen. Er ist jedoch die verkürzte Beschreibung für das Prinzip, dass die Jüngeren den Lebensabend der Älteren finanzieren. Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung charakterisiert den Generationenvertrag in einem Bericht zu dessen Zukunft als „idealtypische Beschreibung der Generationenbeziehungen in einer Gesellschaft ohne eine institutionalisierte Altersversorgung“.

10.000 Beratungen und 1.000 zufriedene Kunden kann die SunaCare GmbH nach fünf Jahren auf dem Pflege-Markt verzeichnen. Fairness, Qualität und Bezahlbarkeit waren von Anfang an oberstes Gebot bei dem Anbieter für Betreuung in häuslicher Gemeinschaft, häufig auch als 24-Stunden-Pflege bezeichnet. Dabei verbergen sich die Firmenwerte bereits im Namen. SunaCare setzt sich zusammen aus dem baskischen Wort für Integrität „osotasuna“ und dem englischen „care“, das Fürsorge oder Pflege bedeutet. Die Wortneuschöpfung SunaCare steht somit für „integre Pflege“.

Früher oder später trifft es jede Familie: ein geliebtes Familienmitglied wird pflegebedürftig und benötigt mehr Unterstützung, als dies mit der Familie, Freunden oder Nachbarn geleistet werden kann. Häufig gibt es dazu ein auslösendes Ereignis, wie z.B. den Sturz im Badezimmer mit einem kurzem Aufenthalt im Krankenhaus. Mit welchen Kosten ist zu rechnen?

Ein Pflegeheim bietet pflegebedürftigen Menschen die Möglichkeit, voll- oder teilstationär von professionellen Pflegekräften versorgt und gepflegt zu werden. Bei der Vollstationären Pflege ist eine dauerhafte und anhaltende Unterbringung des Patienten vorgesehen. Eine Kurzzeitpflege bieten einige Pflegheime ebenfalls an. Hier kommen Pflegebedürftige für einen vorrübergehenden Zeitraum in ein Pflegeheim, z.B. weil sich der Gesundheitszustand spontan sehr verschlechtert hat und kein naher Angehöriger zur Verfügung steht.
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