24 Stunden Betreuung bei Demenz – sehr hilfreich für den Betroffenen und deren Angehörige!

Demenz ist bei uns im Alter allgegenwärtig. Die Diagnose Demenz ist dennoch mit vielen Herausforderungen und Fragezeichen verbunden.
Wer unter Demenz leidet, hat je nach Ausprägung z.B. Schwierigkeiten mit dem Kurzzeitgedächtnis, dem Denkvermögen, der Sprache und/oder der Motorik. Auch die Persönlichkeit kann sich durch die Erkrankung teilweise verändern.

Unterschiedliche Formen der Demenz

Durch die Demenzerkrankung werden die Betroffenen im beruflichen und gesellschaftlichen Kontext sowie allgemein im Alltagsgeschehen stark beeinträchtigt. Vor allem die Gedächtnisstörung ist für sämtliche Lebensabläufe für den Betroffenen ein hohes Hindernis.
Demenzerkrankungen können einige unterschiedliche Ursachen haben und die Erkrankung gibt es auch in verschiedenen Formen und Ausprägungen. Am häufigsten ist die vaskuläre Demenz. Diese Form der Erkrankung ist auf Durchblutungsstörungen zurückzuführen. Die vaskuläre Demenz wird durch bereits „kleine“ Schlaganfälle verursacht und ist oft mit Alzheimer zu verwechseln. Die vaskuläre Demenz ist nicht heilbar und sollte schnell behandelt werden. Hierbei leiden die Patienten unter Orientierungsschwierigkeiten, können schlecht zuhören oder auch nicht mehr zusammenhängend sprechen. Einen Nachweis für die Diagnose haben die Betroffenen nach einem CT oder MRT. Der erste und wichtigste Schritt ist: Fettes essen vermeiden und nicht rauchen.

Entwicklung der Demenz in Deutschland

Die Anzahl der Demenzerkrankungen wird in den nächsten Jahrzehnten in Deutschland drastisch steigen, da das höchste Risiko einer Demenzerkrankung aus wissenschaftlicher Sicht das Hohe Lebensalter ist. Je mehr ältere Menschen in Deutschland leben und umso höher die Lebenserwartung der Menschen in unserem Land ist, desto höher die Zahl der Demenzerkrankungen.

Wie kann Demenz bereits ganz früh von den Angehörigen erkannt werden?

Wer unter einer beginnenden Demenz leidet, kann bereits im frühen Stadium unter Depressionen, Interessensverlust, hohe Reizbarkeit und in vielen Lebensbereichen unter einer schlichten Überforderung im Alltag leiden.

Pflegestufe 0 – Die Pflegestufe für Demenzerkrankung

Liegt eine Demenzerkrankung mit eingeschränkter Alltagskompetenz vor und wurde diese vom Medizinischen Dienst gegenüber der Pflegekasse bestätigt, haben Betroffene und ihre Angehörigen Anspruch auf Betreuung und Beaufsichtigung in gewählter Form. Das bedeutet, Sie wählen zwischen dem Anspruch auf monatliches Pflegegeld oder Pflegesachleistungen. Das Pflegegeld wird von der hiesigen Pflegekasse ausgezahlt, wenn die Betreuung des Angehörigen selbst, durch Verwandte oder Freunde oder durch eine andere Dienstleistung übernommen und umgesetzt wird. Die Pflegesachleistungen erhalten Sie über die Verrechnung und Einbringung z.B. eines Pflegedienstes.

Tipp: Ein Zuschuss zum Pflegegeld oder Pflegesachleistungen kann beantragt und in Höhe von 104 oder 208 Euro bewilligt werden, wenn eine erhebliche eingeschränkte Alltagskompetenz oder ein erhöhter Betreuungsbedarf geprüft und festgestellt wurde.

24 Stunden Betreuung bei Demenz – als selbsterbrachte Pflege nach dem SGB

Sollten Sie sich für die selbsterbrachte Pflege für Ihren Angehörigen entscheiden, bietet sich das Modell der sogenannten „24 Stunden Betreuung“ daheim für demenzerkrankte optimal an. Demenzerkrankte benötigen in erster Linie eine Rund um die Uhr Betreuung und weniger pflegerische Versorgung. Viele Alltagsdinge können die Betroffenen noch alleine. Damit nicht etwas im Alltagsgeschehen passiert, ist eine Beobachtung und Begleitung wichtiger.
Daher ist die 24 Stunden Betreuung von Demenzerkrankten im eigenen zu Hause eine sehr gute Alternative zu einem Pflegeheim oder die Vollversorgung durch Familienangehörige.
SunaCare unterstützt Sie bei der Demenzbetreuung

Sie stehen vor der Frage: Wie versorge ich meinen unter Demenz leidenden Angehörigen?

Als erstes wird Sie unser Personal kompetent mit allen Fragen und Anliegen beraten. Wir erheben Ihren Betreuungsbedarf ganz individuell anhand Ihrer Betreuungssituation.
Danach stellen wir Ihnen mehrere Betreuungskräfte vor, die bereits im Einsatz bei Menschen mit Demenzerkrankung eingesetzt waren. Nach einem ersten Kennenlerntelefonat entscheiden Sie sich für einen Favorit oder eine Favoritin. SunaCare sorgt für alles Weitere zur Anreise, zum Vertrag und zur Integration der Betreuungskraft bei Ihrem Angehörigen daheim. Jeder Betreuer oder Betreuerin wird im Vorfeld über die Sprachqualifikation und deren Ausstrahlung von uns persönlich geprüft. Mit diesen Informationen fällt es unseren Kunden immer sehr leicht, sich zu entscheiden.

Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme telefonisch unter 0800 306 006 360 (kostenlose Hotline) und unterstützen Sie gerne!

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