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barrierefreies wohnen

Die kostspielige Investition des barrierefreien Wohnens

Im Alter fallen uns plötzlich viele Dinge schwer, die uns früher ganz simpel erschienen sind. So wird beispielsweise die tägliche Körperhygiene zur Herausforderung, weil die Dusche eine zu hoch installierte Wanne aufweist und durch fehlende Griffe an den Duschwänden keinen Halt bietet.

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alt und jung treffen zusammen

Wenn Jung und Alt zusammentrifft

Es liegt in der Natur unserer Gesellschaft, dass junge und ältere Menschen oftmals nur wenige Berührungspunkte miteinander teilen. Sind keine verwandtschaftliche Bande vorhanden, die bei gegebener räumlicher Nähe dafür sorgen, dass Jung und Alt öfter zusammenkommen, leben diese Altersklassen weitestgehend getrennt voneinander.

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Ältere kaufen die meisten Neuwagen.

Suche junges Auto – biete anonymes Alter

Deutsche Senioren gönnen sich gern einen Neuwagen. Gegenwärtig gehört jeder dritte Neuwagenkäufer hierzulande zur Altersklasse 60 Jahre und älter. Man könnte meinen, dies sei Grund genug für die Hersteller der Automobilindustrie, ihre verkaufsfördernden Maßnahmen stärker auf diese Generation auszurichten. In der Realität jedoch, möchten sich diese um jeden Preis von den Älteren und dem „grauen Image“ distanzieren. Entsprechend wird diese Zielgruppe so gut wie nie zum Adressaten der Autowerbung.

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Wohngemeinschaft

Erste Senioren-WG in Überlingen

In der St. Ulrich-Straße in Überlingen haben sechs Rentner ein neues Zuhause gefunden. Verschiedene ältere Frauen und Männer zwischen 70 und 81 Jahren haben sich dazu entschieden, als Wohngemeinschaft zusammen zu leben.

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multiple sklerose

Längere Ampelphasen für Senioren in Singapur

Die Grünphase von Deutschlands Ampeln sind oftmals viel zu kurz um einen älteren oder behinderten Fußgänger unbeschadet und ohne Hektik von einer Straßenseite auf die andere zu bringen. Zu schnell erscheint wieder das rote Männchen.

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Stealing

Von Betrügern und Solidarität unter Senioren

Ob Dachdecker, Heizungsableser, Enkel oder Gemeindemitglied – ihre Rollen sind vielseitig. Man trifft sie an der eigenen Wohnungstür, begegnet ihnen als Anrufer am Telefon oder auf der Straße. Gerade ältere Menschen sind ein beliebtes Ziel ihrer Aktionen. Die Rede ist von Trickbetrügern.

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Ärztin verschreibt Medikamente

Diagnose: Medikamentensucht

1,4 bis 1,9 Millionen Deutsche leiden unter Medikamentensucht. – Dies ist die Einschätzung der Bundesärztekammer. Dabei handelt es sich in der Mehrheit der Fälle um eine Abhängigkeit von Schlaf- bzw. Beruhigungsmitteln, sogenannten „Z-Drugs“ und Benzodiazepinen. Vermutet wird, dass es sich bei zwei Dritteln dieser Süchtigen um Senioren handelt, hiervon wiederum der größte Anteil in erster Linie männlichen Geschlechts. Eine ähnlich große Anzahl wird darüber hinaus durch die Ärztekammer als mittel- bis hochgradig gefährdet eingeschätzt, einer solche Sucht zu verfallen. Einige Experten vertreten sogar die These einer Verdoppelung der Zahl der suchtkranken Älteren in den nächsten 25 bis 30 Jahren.

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Mietnebenkosten

Berliner Rentner starten Petition

35.000 Unterstützer seit Ende Juli – so sieht die überraschende Reaktion auf eine Online-Petition von Senioren aus Berlin-Moabit aus. Den Rentnern droht eine Mieterhöhung von 60 Prozent. Dies ruft sogar Förderer aus dem kanadischen Toronto auf den Plan.

In dem Haus am Hansa-Ufer 5 ist zurzeit viel los. Den Bewohnern wurde eine ordentliche Mieterhöhung zwischen 40 und 60 Prozent angekündigt – die Konsequenz einer vom Mieter geplanten Sanierung. Sollte Steigerung entgegen des Widerspruchs der Wohnungsnutzenden realisiert werden, könnte eine 42-Quadratmeter-Wohnung am Hansa-Ufer 5 bald mehr als 750 kosten. Selbst ein Kanadier aus Toronto, der Ähnliches mit Hauseigentümern erlebt hat, unterstützt die Aktion.

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auszeit von der pflege

Im Alter durch den Sommer

Die Hitze der Sommertage ist für viele Senioren nur schwer zu ertragen. Während den Jüngeren die warme Jahreszeit oftmals die liebste ist, leiden Ältere während dieser Monate vermehrt unter Kreislaufproblemen und Schwächegefühl. Insbesondere, weil körperliche Warnsignale für Überhitzung lange auf sich warten lassen, sind gerade vorbelastete Rentner, die bereits unter einer chronischen Krankheit leiden, gefährdet. Als betagter Mensch hohen Temperaturen ausgesetzt zu sein, erfordert die Einhaltung einiger simpler Grundregeln, mit deren Hilfe sich der Sommer wieder mehr genießen lässt.

Wasser als wahrer Alleskönner

Es ist kein Geheimnis, dass viele Menschen zu wenig Flüssigkeit aufnehmen. Speziell bei betagten Individuen lässt das Empfinden für Durst mit dem Älterwerden stark nach, eine Erscheinung, die vorwiegend im Hochsommer zu einer echten Gefahr werden kann. Gleichzeitig sinkt mit fortschreitendem Alter die Zahl der Schweißdrüsen. Es kommt zu einer gehemmten Wärmeabgabe. Die Folge tritt bei vielen Über-60-Jährigen in Form von Dehydrierung auf, die sich nur schwer kurieren lässt. Zu achten ist deswegen auf die folgenden Anzeichen von Flüssigkeitsmangel: vorübergehende verminderte Dehnbarkeit der Haut an den Unterarmen, Furchen auf der Zunge sowie ein Anstieg der Körpertemperatur. Pensionäre sollten daher vorzugsweise an heißen Tagen ein präventives Ess- und vor allem Trinkverhalten beherzigen.

In der Ruhe liegt die Kraft

Wenn das Thermometer „steigt“, wird jede körperliche Betätigung zu einer echten Herausforderung: sowohl das Schwitzen als auch schneller Atem sind bei Wärme ständige Begleiter. Aus diesem Grund ist Senioren zu raten, sich an diesen Tagen nur geringen physischen Belastungen auszusetzen. Gegen einen kurzen Spaziergang ist folglich nichts einzuwenden. Allerdings sollten Einkauf und Gartenarbeit auf kühlere Temperaturen warten. Gleiches gilt für sportliche Aktivitäten: Wer nicht auf körperliche Ertüchtigung verzichten kann, dem sei geraten dies nicht etwa während der größten Mittagshitze zu tun, sondern sich hierbei vorwiegend auf die frühen Morgenstunden oder aber den Abend zu beschränken. Grundsätzlich sei empfohlen, stets auf ausreichendes Pausieren zu achten – sowohl in Bezug auf Fitness Training, aber auch im Alltag.

Kleine Schutzmaßnahme – große Wirkung

Es sind oftmals die als belanglos erachteten Dinge, die den Älteren an heißen Tagen Erleichterung verschaffen und wesentlich zu ihrem Schutz beitragen. So bilden das Tragen einer Kopfbedeckung beim Verlassen der Wohnung, das Vermeiden größerer Menschenansammlungen, wie sie vornehmlich rund um den Straßenverkehr und die öffentlichen Personenverkehrsmittel vorzufinden sind und das Lüften der eigenen vier Wände in den kühleren Stunden des Tages die Basis, um den Sommer auch als Senior auszukosten und die warme Jahreszeit schadlos zu überstehen.

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geschrieben von Jana Voigt

couple in the car

Autofahren im Alter

Mit dem demografischen Wandel in Deutschland steigt die Zahl motorisierter Senioren kontinuierlich – so die Aussage der letzten veröffentlichten Statistiken. Demnach wird der Anteil der über 60-jährigen Autofahrer in Deutschand in den nächsten Jahren auf über 30 % anwachsen. Gleichzeitig hat sich auch die Quote der durch Rentner verursachten Unfälle auf nahezu ein Drittel erhöht. Entgegen den Regelungen in anderen Ländern, wie Italien, Spanien oder den Niederlanden, sieht man in Deutschland nach wie vor von einem sogenannten Führerschein-Check für Senioren ab.

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